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Selbstbewusstsein stärken

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Selbstbewusstsein, was ist das überhaupt? Definition

Früher verstand man unter Selbstbewusstsein primär, das Bewusstsein seiner selbst (siehe z. B. Wikipedia).

Immer mehr setzt sich jedoch folgende Bedeutungsgebung durch... [weiterlesen]

Umgangssprachlich wird Selbstbewusstsein auch als ein Wertgefühl seiner selbst verstanden, das eine Person oder eine Gruppe von sich selbst besitzt. Sieht sich eine Person oder eine Gruppe als sehr wertvoll an, so spricht man von großem Selbstbewusstsein.

Das Selbstbewusstsein oder der gedankliche Wert einer Person oder Gruppe wird durch deren Eigenschaften (z. B. Mitmenschlichkeit, Hilfsbereitschaft aber auch gepflegtes Aussehen, Reichtum, ...) und Fähigkeiten (z. B. Intelligenz, Sportlichkeit, ...) bestimmt.

Selbstbewusstsein kann als eigenes Wertgefühl durch Aneignen neuer Eigenschaften (z. B. Besseres Erscheinungsbild durch Schönheits-Operationen) oder neuer Fähigkeiten (z. B. Erhöhen der Intelligenz durch Erlernen weiterer Sprachen oder Erhöhen der Selbstverteidungsfähigkeit durch das Erlernen asiatischer Kampfsportarten) gesteigert oder im Fall des Mißlingens verringert werden.

Was stärkt bzw. schwächt das Selbstbewusstsein?

Die Kurzform lautet sicherlich: Subjektive Erfolge stärken das Selbstbewusstsein, subjektive Misserfolge schwächen es. (Subjektive Erfolge sind Erfolge, die der Gehirnbesitzer selbst als solche bewertet, Analoges gilt für subjektive Misserfolge).

Ist ein Mensch nun, auf Basis seiner Vergangenheit, so gestrickt, dass er tendenziell alles in die "Misserfolgskiste" packt, wird er mit jedem (subjektiv empfundenen) Fehlschlag tendenziell unsicherer. Es geht also weniger um das Ereignis selbst, als vielmehr um seine (unbewusste) Bewertung bzw. Bedeutungsgebung durch den Gehirnbesitzer selbst. Folgendes oft benutztes Beispiel möge das veranschaulichen. Derjenige, der Ereignisse eher durch die trübe Brille sieht, für den ist ein zu 50 % gefülltes Glas "schon wieder halb leer", während es für denjenigen mit der rosaroten Brille "noch halb voll" ist, während sich der Realist aus dem Staub macht weil er Angst vorm Abspülen hat ;-)

Wie funktioniert das Gehirn? Ein stark vereinfachtes Modell

Man kann sich das Gehirn des Menschen wie einen Computer vorstellen. Das, womit man den Computer füttert, wirkt sich sofort oder zeitverzögert aus, in Abhängigkeit von den bereits vorhandenen und ablaufenden Programmen. Sind in diesem Computer viele negative Programme, werden die neu von außen ankommenden Daten damit bearbeitet. Sind auf diesem Computer viele positive Programme, werden neu von außen kommende Daten damit bearbeitet. Erschwerend (bei vielen negativen Programmen) bzw. erfolgsfördernd (bei vielen positiven Programmen) kommt nun hinzu, dass der Computer sich selbst ständig neu programmiert, und zwar meist primär auf Basis der bereits vorhandenen Programme.

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